

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Während jedoch freilich noch mehr als genug Zeit bleibt, um die Start-Niederlage wieder auszubügeln, muss es doch aber bedenklich stimmen, wie wenig der FC Nürnberg derzeit aus seinem vermeintlich größten Vorteil macht. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Duelle zwischen dem VfL Bochum und dem FC Nürnberg haben bereits eine lange Tradition. 44 Mal standen sich die zwei Mannschaften bereits gegenüber. 21 Mal konnten sich die Bochumer durchsetzen, nur 13 Mal durften nach dem Abpfiff die Nürnberger feiern.  <p> Erst sieben Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der SV Sandhausen bislang in der Bundesliga gegenüber. Drei Mal – jeweils auf dem heimischen Betzenberg – setzten sich die Lauterer durch. Zwei Mal konnten die Sandhäuser gewinnen. Zwei Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Während jedoch freilich noch mehr als genug Zeit bleibt, um die Start-Niederlage wieder auszubügeln, muss es doch aber bedenklich stimmen, wie wenig der FC Nürnberg derzeit aus seinem vermeintlich größten Vorteil macht. <p> In jedem der jüngsten zehn Spiele erzielte die SpVgg mindestens einen Treffer – auch dank Top-Torjäger Sebastian Freis, der derzeit elf Tore auf dem Konto hat. <p>  Die defensivstarken Niedersachsen stellen mit 19 Gegentreffern immer noch die beste Abwehr der Liga. Beim jüngsten 0:0 gegen Frankfurt blieben sie bereits zum 1Mal in dieser Saison ohne Gegentor.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Das neue Fußballjahr beginnt für die Zweitligisten recht stressig, denn gleich zum Auftakt steht eine Doppelrunde an.  <p> In der aktuellen Spielzeit konnten die Lauterer nur vier Siege erzielen und trafen in den 18 bisher absolvierten Partien lediglich elfmal ins gegnerische Tor — genauso oft wie der Tabellenletzte aus St. Pauli.  <p>  Beim jüngsten klaren 4:1-Erfolg beim bislang so abwehrstarken Aufsteiger Arminia Bielefeld stellten die Breisgauer wieder einmal ihre große Offensivstärke unter Beweis – und das, obwohl Top-Torjäger Nils Petersen erst in der Schlussviertelstunde eingewechselt wurde. <p> Nach einer ganz schwachen Hinrunde haben die Lauterer seit Beginn der Rückrunde kräftig gepunktet. Zuletzt reichte es im Heimspiel gegen den FC Heidenheim wegen eines Gegentores in der Nachspielzeit allerdings nur zu einem 2:2-Unentschieden. <p>  Die Düsseldorfer warten bereits seit vier Spielen auf einen Sieg. Beim jüngsten 1:1 gegen den FC St. Pauli verpassten die Rheinländer trotz einer frühen Führung und zahlreichen weiteren Torchancen einen wichtigen Befreiungsschlag im Tabellenkeller.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Erscheint es angesichts des Rückstands von fünf Punkten auf Platz drei durchaus legitim, zumindest ganz heimlich, still und leise vom Durchmarsch in die Beletage zu träumen, haben die nur knapp dahinter platzierten Franken den Kampf um den Aufstieg offenbar schon aufgegeben.  <p> Der Absturz in den Tabellenkeller erfolgte in der Rückrunde vor allem wegen der äußerst löchrigen Defensive. Inzwischen stellen die Hessen mit 57 Gegentoren in 31 Partien die schwächste Abwehr der Liga.  <p>  Nicht zuletzt die katastrophale Heimbilanz ist den Karlsruhern in der laufenden Spielzeit zum Verhängnis geworden. Mit nur drei Heimsiegen rangiert der Klub auf dem letzten Platz der Heimtabelle — bei einem abstiegswürdigen Torverhältnis von 14 zu 22. <p>  In der Offensive präsentierte sich der Aufsteiger in den letzten Wochen deutlich verbessert. In jeder der vier Partien unter Trainer Ilja Gruew erzielten die Duisburger mindestens ein Tor. <p>  Nach nur einem Sieg und gerade mal fünf Punkten aus den jüngsten sechs Partien regiert beim drittschlechtesten Rückrundenteam vor dem Gastspiel in München die nackte Angst. „Wir wissen, dass das ein Endspiel ist. Wenn wir am nächsten Sonntag verlieren, sind wir weg“, befürchtet SCP-Offensivallrounder Moritz Stoppelkamp.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Eine einschneidende Veränderung gab es jedoch über den Jahreswechsel: Stamm-Innenverteidiger Nicolai Rapp verließ die Violetten überraschend in Richtung Berlin.  <p> Erschwerend kommt auch noch die Auswärtsschwäche der vergangenen Monate dazu. Auf fremden Plätzen gab es für die Blau-Weißen zuletzt nicht viel zu holen. Saisonübergreifend haben sie nur eines ihrer jüngsten sieben Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden und fünf Niederlagen).   <p> Zwölf Mal setzten sich dabei die fürther durch, fünf Mal verließen die Hamburger als Gewinner den Platz. Neun dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden (drei davon 0:0). Im Hinspiel im August feierte St. Pauli im heimischen Millerntorstadion einen 3:2-Sieg. <p>  Über 2.5 Tore würde ich zwar ebenfalls auf den Wettschein nehmen, doch bei Magdeburg Preußen Münster Quoten von ungefähr 1.62 liegt hier auch kein echter Value vor. Kann man machen, muss man aber nicht!  <p> Ob dabei viele Tore fallen, ist allerdings fraglich. Schließlich gehören der FCK und der KSC zu den schwächsten Offensivteams der Liga.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Beim FSV Frankfurt konnte auch der neue Trainer Falko Götz am vergangenen Spieltag nicht für die Trendwende sorgen – im Gegenteil:  <p> Danach erlebten sie die Aufstiegsfeier der Leipziger live mit. Zum Saisonabschluss will das Team dem scheidenden Trainer Markus Kauczinski, der im Sommer den Bundesligisten FC Ingolstadt übernimmt, noch einen Sieg gegen Bielefeld mit auf den Weg geben. Im heimischen Wildpark-Stadion lief es für die Karlsruher zuletzt sehr gut.  <p>  Video: KSC verpatzt mit der 2:3-Pleite in Jena die Generalprobe für die Relegation gegen Aue. <p>  In der Zweitliga-Saison 2013/2014 gewann der FCK sein Heimspiel gegen die Dresdner klar mit 4:0 und konnten sich damit auch erfolgreich für die knappe 2:3-Niederlage in der Hinrunde in Dresden revanchieren.  <p> Die beiden Vergleiche in der Vorsaison konnte allerdings der Jahn für sich entscheiden. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in der Hinrunde siegte Regensburg auch in der Rückrunde mit 3:2.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
